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Ernährungsempfehlungen
für stillende Mütter:
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Auf
rohes Fleisch verzichten
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Trinken,
soviel man Durst hat
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Auf
die gute Qualität eigener Nahrungsfette achten. Gut geeignet sind Olivenöl,
Sonnenblumenöl, Diestelöl und Maiskeimöl
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Vitaminhaltige
Lebensmittel in ausreichender Menge zu sich nehmen
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Größere
Mengen von Kaffe, schwarzem Tee und Kakao meiden, da sie die
Eisen-Resorption beeinträchtigen
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Auf
keinen Fall eine Diät zum Abnehmen durchführen, weil dadurch die
Schadstoffe in den Fettdepots mobilisiert werden
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Gerührt,
nicht geschüttelt
Bei der
Herstellung flüssiger Nahrung (Fläschchen) achten Sie bitte darauf diese
nicht zu Schütteln, sondern ausschließlich zu rühren, da dadurch der Einschluss
von Luftbläschen, die beim Säugling zu Blähungen führen können,
vermieden wird.
Nahrungsmittel,
die bei einem gestillten Säugling Blähungen verursachen:
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Gemüse
– alle Kohlarten (außer Brokkoli), Zwiebeln, Lauch, Schalotten
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Hülsenfrüchte
– alle Sorten
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Getreide
– grobe Zubereitungen (z.B. ganzes Korn oder Schrot)
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Obst
– Zitrusfrüchte, saure Beeren
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Saure
Lebensmittel – Essig, Sauerkonserven, saure Säfte
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Getränke
- stark kohlensäurehaltiges
Mineralwasser
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Gewürze
– Petersilie, scharfe Gewürze
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Milchbildende
Getränke:
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Tee:
2 EL Fenchel-Anis-Kümmel-Tee eventuell mit ½ TL Brennessel in 2 L Wasser
15 Min. köcheln und abseihen, dann über den ganzen Tag verteilt trinken. |
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Haferwasser
mit Kirschsaft: 100 g Hafer in 1 L Wasser über Nacht einweichen. In 1 L
frischem Wasser etwa 1Std. köcheln. Das Haferwasser abgießen, etwas
salzen abkühlen lassen und mit 100 ml Kirschsaft mischen.
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Gerstenwasser
mit Traubensaft: 100 g Gerste in 1L Wasser über Nacht einweichen. In 1 L
frischem Wasser etwa 1 ½ Std. köcheln. Das Gerstenwasser abgießen,
etwas salzen, abkühlen lassen und mit 100 ml rotem Traubensaft mischen.
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Trink-
und Beruhigungssauger:
Bei der Auswahl darauf achten, dass sie
von der allergieverdächtigen Chemikalie MBT (2-Mercaptobenzothiazol) frei sind.
Baby
verschluckt sich:
Verschluckt sich das Baby, dann klopfen
Sie ihm leicht auf den Rücken und halten es in der Waagerechten, bis das Verschluckte wieder hochgewürgt ist. Rohe Karotten in Stücken, Erdnüsse und
gehackte Nüsse können in die Verästelungen der Bronchien geraten. Reagiert
das Kind mit ständigem Hustenreiz und dann mit Atemnot, dann sollte man sofort
in die Kinderklinik, bevor sich das verschluckte Stück zu zersetzen beginnt.
Nahrungsmittelunverträglichkeit:
Eine Nahrungsmittelunverträgichkeit
entsteht, wenn Fremdeiweiße die noch durchlässige Darmschleimhaut des Babys
durchdringen und damit die körpereigene Abwehrzellen mobilisieren.
Folgende
Nahrungsmittel können bei allergiegefährdeten Kindern Allergie auslösen:
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Milch-
und Milchprodukte
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Eier
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Glutenhaltige
Getreide (Dinkel, Weizen, Hafer, Gerste und Roggen)
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Zucker,
Honig, Süßigkeiten, Schokolade
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Nüsse
(Haselnuss, Paranuss, Walnuss) und Samen (Anis, Fenchel, Sesam)
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Fisch
und Schalentiere
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Huhn,
Schweinefleisch, Wurst mit undefinierbarem Inhalt, Innereien
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Hülsenfrüchte
(Erbsen, Erdnuss, Soja), Kohl, Zwiebeln, Paprika, Tomaten, Sellerie, saure
Gurken, Sauerkraut
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Exotische
und scharfe Gewürze
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Tees
(Kamille, Pfefferminze, Zitronenmelisse)
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Kräuter
(Basilikum, Dill, Liebstöckel, Salbe, Schnittlauch, Thymian)
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Zitrusfrüchte
(Orangen, Zitronen), Beerenfrüchte (Erdbeeren, Himbeeren), exotische Früchte
(Ananas, Kiwi, Mango, Avocado)
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Fertigprodukte
mit Farb- (Gummibärchen!) und Konservierungsstoffen
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Informationen
über verschiedene allergische Erkrankungen vermittelt:
Bundesverband AAK e.V.
Arbeitsgemeinschaft Allergiekrankes Kind
Hilfen für Kinder mit Asthma, Ekzem oder
Heuschnupfen
Nassaustr. 32
35745 Herborn
Telefon: 02772 / 9287-0
Telefax: 02772 / 9287-48
http://www.aak.de
Vitamine
– welche, wozu?
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Vitamin
A – wird von den Babies erst mit der ersten Beikost benötigt. Es
wird für die Bildung von Immunglobulin A sowie für den Aufbau von Haut
und Schleimhäuten und für Wachstum benötigt. Es regeneriert außerdem
die Augen.
Die Vorstufe des Vitamins A – Carotin – ist in Karotten, Grünkohl,
Fenchelkraut, Tomaten und Aprikosen enthalten. Vitamin A kommt in Butter,
Sahne, Milch, Eigelb, Fisch, Mais und Weizen vor.
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Vitamin
D – wichtig für die Festigkeit der Knochen, wird vor allem unter
Sonneneinstrahlung in der Haut gebildet. Muttermilch und Säuglingsanfangsnahrungen
enthalten Vitamin D nur in geringen Mengen, deshalb bekommen Säuglinge täglich
eine Vitamin D-Tablette. Später kann der Bedarf auch durch Pilze, Eigelb,
Sahne, Käse und Fisch gedeckt werden.
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Vitamin
E – unentbehrlich für den Fettstoffwechsel. Muttermilch und Säuglingsnahrung
decken den Bedarf. Gute Quellen sind Brombeeren, Himbeeren, schwarze
Johannisbeeren, Schwarzwurzeln, Rosenkohl, Wirsing, Lauch, Mandeln, Milch
und Eier.
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Vitamin
K – wichtig für die Blutgerinnung. Einen geringen Vorrat bringt das
Baby bereits mit auf die Welt. Vitamin K ist im Blumenkohl, Rosenkohl,
Spinat, Getreide, , Fleisch, Fisch, in Milch, Milchprodukten und Eiern
enthalten.
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B-Vitamine
sind in Muttermilch und Säuglingsnahrung enthalten.
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B1
– beteiligt beim Kohlenhydratstoffwechsel. Der Bedarf steigt durch den
Verzehr von zuckerhaltigen Nahrungsmitteln und Weißmehlprodukten. Gute
quellen sind: Schwarzwurzeln, Erbsen, Mais, Kartoffeln, Haferflocken,
Weizenkeime, Reis, Buchweizen, Sojabohnen, Sesam, Sonnenblumenkerne, Fisch
und Fleisch.
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B2
– beteiligt am Eiweiß -, Fett- und Kohlenhydratstoffwechsel. Wichtig für
Haut, Schleimhäute und für den Sehvorgang. Enthalten in Brokkoli, Champignons,
Erbsen, Vollkornprodukten, Buchweizen, Haferflocken, Milch,
Milchprodukten, eiern, Geflügel und Fleisch.
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Niacin
– Enzymbestandteil bei Stoffwechselprozessen. Kann gebildet werden aus:
Pilzen, Vollkornbrot, Milch, Eiern, Geflügel und Fisch.
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B6
– beteiligt am Eiweißstoffwechsel, unerlässlich für Nervensystem,
Immunabwehr und Blutbildung. Ist enthalten in Hefe, Bananen,
Holunderbeeren, Avocado, Blumenkohl, Brokkoli, Champignons, Erbsen,
Rosenkohl, Spinat, Sojabohnen, Kartoffeln, Haferflocken, hirse, Reis,
Milch, Milchprodukten, Eiern und Geflügel.
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B12
– wichtig für Blutbildung und Wachstum. Enthalten in Keimlingen, Milch,
Milchprodukten, Eiern und Fleisch.
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Folsäure
– trägt zur Bildung von roten Blutkörperchen bei. Hauptlieferanten:
Hefe, Banane, Honigmelone, Erdbeeren, Zitrusfrüchte, Brokkoli, Chinakohl,
Rosenkohl, Wirsing, Spargel, rote Bete, Sojabohnen, Weizenkeime, Eier und
Leber.
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Biotin
– wichtig für den Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel. Wird wie Vitamin K
durch die Darmbakterien gebildet. Der Bedarf lässt sich durch Nüsse,
Pilze, Sojabohnen, Vollkornprodukte, Milch und Eier decken. |
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Vitamin
C – stimuliert die Abwehrkräfte und ist bei Entgiftungsreaktionen
beteiligt. Sorgt für die Bildung von Bindegewebe, Knochen, Knorpeln und Zähnen,
fördert die Eisenaufnahme und die Wundheilung. Es kommt in Zitrusfrüchten,
Kiwi, Hagebutten, schwarzen Johannisbeeren, Sanddornsaft, Fenchel,
Kohlrabi, Rosenkohl, Grünkohl und Wirsing vor.
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Mineralstoffe
und Spurenelemente
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Calcium
– beteiligt an allen Immunreaktionen. Baustein für die Bildung fester
Knochen und guter Zähne. Einige frische Kräuter können fein gehackt als
Calciumspender eingesetzt werden: Basilikum, Estragon, Majoran,
Petersilie, Rosmarin, Salbei, Thymian. Außerdem enthalten in Brokkoli, Grünkohl,
Kohlrabi, Lauch, Spinat, Sojabohnen, Nüssen, Milch, Milchprodukten, Käse
und Mineralwasser.
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Phosphor
– beteiligt, gemeinsam mit Calcium, an der Erhöhung der Knochendichte währen
der Wachstumsphase. Enthalten in Gemüse, Kartoffeln, Getreide,
Haferflocken, Hirse, Milch, Milchprodukten, Käse, Fleisch und Fisch.
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Eisen
– Baustein des roten Blutfarbstoffes, beteiligt an vielen
Stoffwechselprozessen. Säuglingsanfangsnahrung und Muttermilch enthalten
genügend Eisen; eine zusätzliche Gabe kann die Eisenverwertung des Säuglings
empfindlich stören. Pflanzliche Eisenlieferanten: getrocknete Aprikosen,
schwarze Johannisbeeren, Fenchel, Mangold, Spinat. Sojabohnen,
Haferflocken, Vollkornbrot. Milch hemmt die Absorbierbarkeit des
Mineralstoffs.
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Fluorid
– schützt vor Karies. Zusätzliche Fluoridgaben sind wichtig bei
Flaschenernährung. Kein mit Fluor angereichertes Speisesalz vor dem
ersten Lebensjahr einsetzen!
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Natrium,
Chlorid und Kalium – erhalten die Gewebsspannung und
koordinieren die Muskelkontraktion und den Wasserhaushalt der Zellen.
Natrium, Bestandteil des Kochsalzes, kommt fast in allen Nahrungsmitteln
vor. Chlorid ist im Kochsalz und Mineralwasser enthalten. Kalium ist in
Bananen, Aprikosen, Melonen, Nektarinen, Brokkoli, Grünkohl, Kohlrabi,
Karotten, Sojabohnen, Kartoffeln, Fleisch, Milch, Käse und Mineralwasser
enthalten.
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Iod
– fördert das Wachstum und die Entwicklung des kindlichen Organismus.
Es ist in Brokkoli, Karotten, Grünkohl, Cashewkernen, Milch, eiern, Fisch
und iodiertem Speisesalz enthalten.
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Magnesium
– hilft bei der Regulierung des Blutdrucks, beim Aufbau von Knochen und
im Zusammenspiel von Nerven und Muskeln. Es stärkt das Immunsystem und
aktiviert zahlreiche Enzyme. Es ist enthalten in: Bananen, Himbeeren,
Brombeeren, Brokkoli, Rote Beten, Mais, Vollkornprodukten, Reis, Milch,
Milchprodukten und Käse.
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Selen
– wichtig für das Immunsystem, enthalten in Spargel, Kohlrabi,
Vollkornbrot, Reis, Fisch und Fleisch.
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Zink
– verantwortlich für das Haarwachstum, Hautstruktur und stärkt das
Immunsystem. Enthalten in: Brokkoli, Erbsen, Vollkornprodukten, Fisch,
Rindfleisch, Milch, Milchprodukten und Käse.
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Urlaub
mit dem Baby
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Das
Baby sollte mindestens vier Monate alt sein
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Die
Anreise in die Schlafenszeit des Kindes legen
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Das
Klima des Urlaubsgebietes sollte möglichst gemäßigt sein
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Packen
Sie die Säuglingsnahrung Ihres Babys in ausreichender Menge ein
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Grundsätzlich
verwenden Sie für die Flaschen- und Breizubereitungen im Urlaub nur
Mineralwasser
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Schützen
Sie ihr Kind vor zuviel Sonne. In den ersten 12 Monaten sollten Sie die
empfindliche Haut Ihres Kinde nicht mit Sonnenschutzmitteln belasten.
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Schorlen
Fruchtsaft-Schorlen stehen als
Durstlöscher für Kinder hoch im Kurs bei den Kleinen, aber auch bei
Ernährungsberatern. Am besten mixen Eltern die Schorlen selbst aus einem
guten Saft und natürlichem Mineralwasser. Dazu rät die Stiftung
Warentest, die 25 fertig gemixte Apfelschorlen untersuchte. Nur zwei von
ihnen (Adelholzender und Rhondsprudel Apple Plus) bekamen im Test die Note
"gut" und vier die Note "befriedigend", aber zehn
erhielten "mangelhaft".
Kreuzallergien
Ärzte
Zeitung
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Kreuzallergien
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Vor
allem Pollenallergene rufen Kreuzreaktionen hervor
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Bei
Allergien auf ...
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Vorsicht
bei Genuß von
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Pollen
von frühblühenden Bäumen
Birke, Hasel, Erle
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Äpfeln,
Birnen, Kirschen, Pflaumen, Erdbeeren, Brombeeren, Himbeeren,
Aprikosen, Kiwis, Litschis, Nüssen und Mandeln, Sellerie, vielen
Gewürzen
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Gräserpollen
Roggen, Weizen, Hafer, Gerste, Wildgräser
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Erdnüssen,
Getreideprodukten, Bohnen, Erbsen, Linsen, Soja, Tomaten
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Kräuterpollen
besonders Beifuß
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Sellerie,
Mohrrüben,Paprika, Kartoffeln, Gurken, Artischocken, Melonen, Anis,
Curry, Zimt, Knoblauch, Pfeffer, Muskat und vielen weiteren Gewürzen
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Latex
Gummihandschuhe, Wäschegummis, Luftballons, Kondome
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Avocados,
Bananen, Feigen, Kiwis, Papayas
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Hausstaubmilben
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Muscheln,
Schrimps, Garnelen, Hummer, Krabben, Flußkrebsen
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Quelle:
ÄDA, DGAI
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Grafik:
ÄRZTE ZEITUNG
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Allergien
gegen Pollen, Latex und Hausstaubmilben sind häufig mit
Nahrungsmittelallergien assoziiert.
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